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| Mit der Kraft der Natur – Krankheiten unterstützen mit Kräutern 1. Teil: Erkrankungen des Bewegungsapparates |
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| Erkrankungen des Bewegungsapparates sind häufig und von Hundehaltern gefürchtet. Ob angeborene Disposition, Verletzungen oder Abnützungserscheinungen beim älteren Hund – für den Hund sind alle schmerzhaft und die Erkrankungen des Bewegungsapparates können die Bewegungsfreiheit von Hund und Besitzer dauerhaft stark einschränken. Der erste Teil unserer Serie «Mit der Kraft der Natur» ist darum diesem Thema gewidmet. | |
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| Urlaub mit Hund im Mittelmeerraum – was muss ich beachten? | |
«Ohne meinen Hund ist der Urlaub nur halb so schön», so denken immer mehr Menschen und vergessen dabei oft, dass eine solche Reise auch Gefahren für den Hund mit sich bringt. Mittelmeerkrankheiten sind der Oberbegriff für Krankheiten die sich Hunde in immer mehr Ländern «einfangen» können. Dies gilt hauptsächlich für den Mittelmeerraum, aber auch immer mehr für die osteuropäischen Länder und inzwischen teilweise auch für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Diese Krankheiten werden durch sog. Ektoparasiten (Parasiten die sich an der Körperoberfläche anderer Tiere aufhalten wie Flöhe, Zecken, Fliegen, Mücken usw.) übertragen. |
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Was sind Leishmaniose, Babesiose, Ehrlichiose, Diroflariose und Borreliose? Anzeichen, Übertragung und die richtigen Wirkstoffe zur Vorbeugung. Der vollständige Bericht ist für Abonnentinnen und Abonnenten auf der Seite «Gesundheit» von hunde-online verfügbar. |
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| Der Frühling ist da, die Zecken auch! | |
Kaum beginnt die milde Jahreszeit, sind auch die kleinen Vampire wieder aktiv. Zecken, die zur Gattung der Spinnen gehören, lauern im Frühjahr überall in der freien Natur: in Grasrändern neben den Spazierwegen, in niedrigen Sträuchern, an den Ufern von Seen und Bächen und im Unterholz im Wald. Die Zecke ist in der Lage, aufgrund der Erschütterung, die das Vorübergehen eines Wirtstieres – in diesem Fall des Hundes – verursacht, und des Geruchs des warmblütigen Säugetieres ihre Chance zu nutzen und lässt sich durch das Fell des Tieres von ihrer Unterlage abstreifen. Sofort macht sie sich auf die Suche nach einer adäquaten Stelle für ihre Blutmahlzeit. Dabei kann diese Suche oft eine oder auch zwei Stunden dauern. Erst wenn sie einen |
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geeigneten Platz gefunden hat, wird sie zubeissen. Dort, wo die Haut dünn und gut durchblutet ist, bohrt sich die Zecke am liebsten in ihr Wirtstier hinein. Aus diesem Grund findet man nach der Rückkehr vom Spaziergang noch oft Zecken, die über das Fell des Hundes krabbeln. Und aus demselben Grund findet man sie – sobald sie einmal zugebissen haben – bevorzugt an den Innenseiten der Schenkel, in den Achselhöhlen, im Halsbereich und auf dem Kopf. In milden Jahren beginnt die Zeckensaison oft bereits im März, sodass sich Hundebesitzer frühzeitig Gedanken um den Schutz ihres Hundes machen sollten. Der vollständige Bericht ist für Abonnentinnen und Abonnenten auf der Seite «Gesundheit» von hunde-online verfügbar.
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| «Patellaluxation» – was ist das? | |
| Bei der elf Monate alten Rehpinscherhündin «Wendy» wurde vom Tierarzt gerade eine einseitige Patellaluxation links (Grad 1) diagnostiziert. Die kleine Hündin war zur Sprechstunde gebracht worden, weil sie mit dem linken Hinterlauf immer wieder einmal hinkte. Anfangs vermutete ihr Besitzer, dass Wendy sich eventuell gestossen haben könnte und das Hinken nur eine einmalige Sache sei. Als er aber feststellte, dass das Hinken immer wieder kam, dann nur kurz auftrat, um danach wieder zu verschwinden, wollte er der Sache auf den Grund gehen und suchte dann doch einen Tierarzt auf, der oben genannte Diagnose traf.
Hinter diesem lateinischen Begriff versteckt sich folgende pathologische Anomalie: |
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Patella = Kniescheibe Eine Patellaluxation kann entweder aufgrund eines Unfalls eintreten, wenn sich z.B. der Hund heftig die Hinterbeine an einem harten Gegenstand stösst. Manchmal ziehen sich Hunde, die in Agility oder im Turnierhundesport arbeiten, eine solche Verletzung bei ihren Sprüngen über die Hindernisse zu. Der vollständige Bericht ist für Abonnentinnen und Abonnenten auf der Seite «Gesundheit» von hunde-online verfügbar. |
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| Der langsame schnelle Tod – der «plötzliche Herztod» beim Dobermann | |
Er kann Hunde aus allen Rassen treffen, ganz besonders auffällig oft aber sucht er Hunde aus der Rasse Dobermann im besten Erwachsenenalter heim: der sogenannte «plötzliche Herztod». Die Ursache dafür ist die Kardiomyopathie (= Herzmuskelerkrankung), wobei nicht jeder Hund, der eine Kardiomyopathie hat, auch an plötzlichem Herztod sterben muss. Wenn ein betroffenes Tier die Phase der Herzrhythmusstörungen überlebt, bekommen die meisten eine Pumpschwäche mit folgender Vergrößerung des Herzens (= DCM). DCM steht für «Dilatative Cardiomyopathy». Da Hunde aus der Rasse Dobermann besonders oft von dieser Krankheit betroffen sind, spricht man inzwischen auch von der Dobermann-Kardiomyopathie, für die es aber keine offizielle Abkürzung gibt. |
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Einführung in die DCM Krankheitsverlauf Wie entsteht die DCM? |
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Heilsame Schmarotzer: Blutegel als medizinische Anwendung |
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Schon allein sein Name sorgt bei den meisten Menschen für eine Gänsehaut: Der Blutegel. Nomen est omen, weshalb dieses kleine Tier mit garantiertem Ekelfaktor normalerweise allseits auf Ablehnung stösst, obwohl der «Egel» nichts mit «Ekel» zu tun hat. Dabei lohnt es sich ausserordentlich, sich einmal mit den Eigenschaften dieses kleinen Blutsaugers zu befassen, die nicht nur aus «Beissen und Blut saugen» bestehen, sondern die eben aus diesem Grund sogar eine gesundheitsfördernde Wirkung besitzen. Was für ein Tier ist nun ein Blutegel? Im Lexikon finden wir folgende Definition: «Blutegel oder Hirudo; Gattung der Egel (Kieferegel), wasserbewohnende Ringelwürmer mit einer Saugscheibe am Vorderende des Körpers, die Blut besonders von Säugetieren saugen; der medizinische Blutegel und der Ungarische Egel werden heilkundlich verwendet; Blutegel werden bis zu 30 Jahre alt.» |
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| In der Humanmedizin wurde die alte Kunst der Blutegeltherapie schon seit einiger Zeit wieder neu entdeckt, um z.B. Durchblutungsstörungen, grosse Blutergüsse im Gewebe oder Krampfadern und sogenannte Besenreisser zu behandeln. Aufmerksame und hellhörige Tierbesitzer haben diese Möglichkeit der Behandlung ähnlicher Leiden und Beschwerden bei ihren Haustieren ebenso entdeckt – und dies mit grossem Erfolg!
Speziell bei Hunden eignet sich die Blutegeltherapie hervorragend zur Behandlung von Arthrosen, Hüftgelenksdysplasien oder bei Problemen der Rückenwirbelsäule. Allgemein sehr gute Erfolge zeigt diese Therapie bei der Behandlung von Kalkablagerungen in den grossen Gelenken. Dazu ist es allerdings nötig, vom Tierarzt eine Röntgenaufnahme der betroffenen Gelenke machen zu lassen; dort, wo die Kalkablagerung am stärksten ist, sollte der Blutegel angesetzt werden und mit seiner Arbeit beginnen. Die Durchblutung an den betroffenen Stellen wird nachweislich um ca. das 10-fache erhöht, Ablagerungen in den Gelenken werden teilweise oder ganz abgelöst und über die Harnwege ausgeschieden. Aber auch Talgdrüsen, die sich in der Haut oft als erbsen- bis murmelgrosse, fühlbare Knoten eingelagert haben, verschwinden zuverlässig nach einer Behandlung mit Blutegeln. Der vollständige Bericht ist für Abonnentinnen und Abonnenten auf der Seite «Gesundheit» von hunde-online verfügbar. |
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| Freienbacher Appell: Lebendig ist Lebenswert | |
Mobiltelefonie, Funkantennen und die Diskussion über Gefahren von Funkbelastungen für die Gesundheit gehen seit Jahren durch die Medien. Am 25. September 2005 traten Ärztinnen und Ärzte mit dem Freienbacher Appell an die Öffentlichkeit. Auch Tierärzte haben diesen Appell mitunterzeichnet! Ein Kurz-Interview mit Erwin Vincenz, Dr. med. vet. in Vella, Kanton Graubünden/Schweiz. hunde-online: Herr Dr. Vincenz, welches war Ihre Motivation den Freienbacher Appell mit zu unterzeichnen? |
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| Vogelgrippe im Vormarsch! Gefahr für die Gesundheit unserer Hunde? | |
Die Vogelgrippe ist im Vormarsch, breitet sich stetig von Ost nach West aus. Nach den ersten Meldungen von Vogelgrippe-Fällen in Asien vor einigen Wochen sind nun auch einige Ostblockländer wie Russland und der Balkan betroffen. Sogar in England in allernächster Nachbarschaft wurde bereits ein Fall von Vogelgrippe registriert. Seit dem 22. Oktober müssen sowohl in Deutschland wie auch in Österreich Hühner und anderes Geflügel ausschließlich im Stall gehalten werden. In der Schweiz gilt ein Freilaufverbot für Geflügel ab 25. Oktober 2005. Vor allem infizierte Zugvögel, aber auch illegal importierte Nutztiere wie Hühner, Enten oder Gänse gelten als Hauptüberträger dieser hochinfektiösen Viruserkrankung. Besorgte Leser der hunde-online haben bei uns angefragt, ob die Vogelgrippe auch eine Gefahr für unsere Haushunde darstellt. Wir haben daraufhin recherchiert. Der vollständige Bericht ist für Abonnentinnen und Abonnenten auf der Seite «Gesundheit» von hunde-online verfügbar. |
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