Reportagen
Leseproben für Nichtabonnenten

«Am Umgang mit den Tieren kann man den Zustand einer Gesellschaft erkennen.»  
Ein Deutscher Schäferhund aus dem Tierheim: Mara’s Geschichte  
30. Intern. Schlittenhunderennen an der Lenk: Über 800 Hunde kämpften um den Schweizermeister-Titel! Bericht
HUND'06: Treffpunkt der Hundefreunde
Bericht
Sportlicher Spass für alle Hunde! Vom Breitensport zum Turnierhundesport.
 
Hund und Mensch: Analyse einer Beziehung  

 
Weitere Artikel des Jahres 2006 ohne Leseproben  
Artikel des Jahres 2005 ohne Leseproben  
   
«Am Umgang mit den Tieren kann man den Zustand einer Gesellschaft erkennen.»
Gut Aiderbichl ist Millionen von Menschen ein Begriff. Genau so bekannt ist Michael Aufhauser, der Gründer des Gutes, der diese Idee mit einigen Millionen aus seinem Privatvermögen finanziert hat. Wer zufällig in den Medien oder im Fernsehen Bilder dieses Tierparadieses sieht, wird neugierig. hunde-online befasste sich mit der Philosophie von Michael Aufhauser und hat ihn um ein Interview zur aktuellen Situation in der Schweiz gebeten.



Den vollständigen Bericht finden Sie hier

 
Ein Deutscher Schäferhund aus dem Tierheim: Mara’s Geschichte
Hunde grosser Rassen sind für die Tierheime viel schwieriger zu platzieren als kleine Hunde. Seit Jahren sind die Tierheime ausgelastet und können oft keine Hunde mehr aufnehmen. Umso erfreulicher ist es, wenn ein Hund wieder einen guten Lebensplatz gefunden hat – Mara hatte Glück!
Mara’s neue Besitzerin lebt im Kanton Graubünden/Schweiz und hat langjährige Erfahrung mit Deutschen Schäferhunden – Mara ist die fünfte Schäferhündin, die bei ihr lebt. Rica ist in einer Ortsgruppe des Schweiz Schäferhund-Clubs SC Aktuarin und übt auch aktiv Hundesport aus. Sie hat mit ihren Hunden Prüfungen absolviert, sieht die Prüfungen aber nicht im Vordergrund, sondern das regelmässige und artgerechte Arbeiten mit den Hunden – und vor allem die Freude am gemeinsamen Tun.


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Sportlicher Spass für alle Hunde! Vom Breitensport zum Turnierhundesport
In fast allen allgemeinen Hundesportvereinen Deutschlands ist er ein fester Bestandteil des sportlichen Angebotes für Hundebesitzer: Der Turnierhundesport (THS). Diese Sportart öffnete vor über zweieinhalb Jahrzehnten zum ersten Mal in der Geschichte des organisierten Hundesports auch denjenigen Hundehaltern den Weg in die Vereine, die keinen Hund aus den sogenannten Gebrauchshunderassen besassen, sondern «nur» einen Familienhund aus anderen Rassen, einen Hund aus einer kleinen Rasse oder gar einen Mischling. Meistens verkörpert ein echter THS-Hund sogar jede dieser Kriterien! Für diese Hundebesitzer und Hunde mit sportlichen Ambitionen gab es allerdings lange Zeit keine Möglichkeit, diese im Kreise Gleichgesinnter auszuleben. Zwar konnte man sich bis Anfang/Mitte der Siebziger auf den Hundesportplätzen vielleicht noch etwas Rat zur Erziehung seines Vierbeiners holen und eventuell sogar einen Kurs in Grundgehorsam mitmachen, aber danach war in

sportlicher Hinsicht auch schon ziemlich das Ende der Fahnenstange erreicht. Die weitere Ausbildung zum sportlich geführten Schutz- und Gebrauchshund blieb den eigens hierfür gezüchteten Rassen vorbehalten; allenfalls Mischlinge aus diesen Rassen oder Hunde, die sowohl über die nötige Physis wie auch über eine ähnliche Veranlagung wie die Gebrauchshunderassen verfügten, konnten sich in dieser Sportart behaupten.

Mit der Entstehung des Turnierhundesports erfuhr der Hundesport eine völlig neue Richtung. Der Boom, der daraufhin auf die allgemeinen Hundesportvereine einsetzte, und der Anstieg der Mitgliederzahlen sprach eine deutliche Sprache: Eine Alternative für alle Hundebesitzer ohne Ansehen von Rasse oder Grösse des Hundes war längst überfällig gewesen!

Der vollständige Bericht ist für Abonnentinnen und Abonnenten auf der Seite «Sport» von hunde-online verfügbar.

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Hund und Mensch: Analyse einer Beziehung

Was unterscheidet die Hundehaltung von einer menschlichen Beziehung? Stehen hohe Scheidungs- und Trennungszahlen in einem Zusammenhang mit überfüllten Tierheimen? Sind Menschen heute noch beziehungsfähig und somit für eine Tierhaltung geeignet? Der Psychologe Peter Lauster sieht einen engen Zusammenhang und spricht deutliche Worte.

Berichte über menschliche Beziehungen, deren Dauer mehr oder weniger lang ist und unzählige Tipps über die Suche nach der geeigneten Lebenspartnerin oder –partner füllen kassenträchtig Magazine, Zeitschriften und Fernsehprogramme. Allen Ratschlägen zum Trotz bleibt der Nutzen aus, Statistiken beweisen, dass die Vielfalt der Informationen an der Realität nichts ändert.

Genau so regelmässig berichten Tierschutzorganisationen über volle Tierheime und versuchen in allen Medien die vierbeinigen Opfer aus gescheiterten Mensch-Tier-Beziehungen an einen neuen «Lebensplatz» zu vermitteln. Weitere schwerwiegende Punkte weisen auf Probleme hin: Bei der Schaffung neuer Reglemente und Gesetze muss darauf geachtet werden, dass die Tiere – meist als treueste Freunde des Menschen bezeichnet – nicht durch Qualzuchten gesundheitlich geschädigt werden. Ein weiteres Problem stellen die «Vermehrer» dar, welche Tiere nicht artgerecht aufziehen oder durch Handel mit importierten Tieren das schnelle Geld zu verdienen suchen.

Hundetrainer, professionelle Anbieter und Tierpsychologen haben alle Hände voll zu tun, die Konflikte der Mensch-Tier-Beziehung zu beheben und versuchen mit Möglichkeiten aller Art ein vernünftiges Gleichgewicht herzustellen.

Haustiere leiden durch falsche Haltung an psychosomatischen Erkrankungen, die aufwändig behandelt werden, sofern das Tier nicht durch den Halter als «nicht tauglich» abgeschoben wird. Immer häufiger werden Diskussionen über die artgerechte Ausbildung von Sporthunden geführt und vom Tierschutz kritisch betrachtet.

Die Aussage «Das Problem liegt immer am anderen Ende der Leine» wurde während der letzten Jahre in der Diskussion um Kampfhunde stetig wiederholt und sollte nun einmal näher betrachtet werden.

Der vollständige Bericht ist für Abonnentinnen und Abonnenten auf der Seite «Reportagen» von hunde-online verfügbar.

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