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| Der Pudel – beliebtester Familienhund Mitte des 19. Jahrhunderts | |
| Den Stellenwert, den heute Rassen wie der Golden Retriever als Familienhund inne hat, besass bis vor nicht ganz 50 Jahren eine Rasse, die sogar wie kaum eine andere unseren deutschen Sprachgebrauch beeinflusst hat: der Pudel. Wer kennt sie nicht, Begriffe wie «pudelnass», «sich pudelwohl fühlen», die «Pudelmütze» und – ein Zitat aus Goethe´s Faust, das sich bis heute als Redewendung gehalten hat – «des Pudels Kern». Charakter des Pudels Intelligenz, grosse Lernfähigkeit und Treue gehören zu den hervorstechenden Merkmalen des Pudels – er ist ein wahres Allround-Talent unter den Hunderassen. Er besitzt ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein, wirkt manchmal auch ein |
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bisschen arrogant und eingebildet und möchte gerne als Persönlichkeit behandelt werden. Er präsentiert sich im Ausstellungsring sehr würdevoll, lernt mit Leichtigkeit Kunststückchen und bei Agilityturnieren sieht man ihn erfolgreich über Hürden springen. Die grösseren Rassen, hier vor allem der Grosspudel, stehen sogar im Schutzhundesport im Einsatz....... Der vollständige Bericht ist für Abonnentinnen und Abonnenten auf der Seite «Zucht» von hunde-online verfügbar. |
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| Gesundheit bleibt im Vordergrund! Neue «Ergänzende Zucht- und Körbestimmungen des Schweizerischen Klubs des belgischen Schäferhundes (SKBS)» |
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Am 26. Februar 2006 fand die Generalversammlung des Schweiz. Klubs des belgischen Schäferhundes SKBS in Aarburg statt. Ein wichtiges Traktandum waren die neu überarbeiteten «Ergänzende Zucht- und Körbestimmungen (EZB) des Schweizerischen Klubs des belgischen Schäferhundes (SKBS)», über die die Generalversammlung zu bestimmen hatte. Bisher waren die Vorgaben für die Zuchtzulassung der belgischen Schäferhunde streng: Zur Zucht sind nur Tiere zugelassen, deren Befund der Hüftgelenkdysplasie «A» oder «B» ergeben hat. Das neue Reglement schlug der Generalversammlung in Artikel 2.3 folgende Voraussetzungen für die Zuchtzulassung vor: |
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Ein Hund wird zur Zucht nur dann zugelassen, wenn er die Zuchttauglichkeitsprüfung ZTP des SKBS bestanden hat. Voraussetzung ist, dass er: |
Foto: Brigitte Käser |
Die Zuchtkommission des SKBS kann, mit Begründung, zusätzliche Untersuchungen verlangen. |
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Gebrauchshundezucht: Die ältesten Hunde der Leistungssiegerprüfungen 2005 |
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Jedes Jahr zwischen August und Oktober finden in Deutschland und der Schweiz – mit einer Ausnahme - die höchsten Leistungssiegerprüfungen für Gebrauchshunde statt. Neun anerkannte Gebrauchshunderassen ermitteln dabei intern ihren besten Hund in der Leistung, die Deutschen Schäferhunde, Belgischen Malinois, Dobermänner, Rottweiler, Riesenschnauzer, Airedale Terrier, Boxer, Hovawarte und Bouviers. Zusätzlich messen sich auch nach einem langen Auswahlverfahren die allgemeinen Vereine auf der dhv-Deutschen Meisterschaft mit ihren besten Teilnehmern, die sich sowohl aus den oben genannten Rassen wie auch aus entsprechend qualifizierten Hunden anderer Rassen oder sogar Mischlingen zusammensetzen. Zu guter Letzt stellt die FCI-Deutsche Meisterschaft im August das erste Highlight in dem genannten Vierteljahr dar, auf welcher nur die qualifizierten Hunde aus den anerkannten Gebrauchshunderassen starten können. Die Leistungsveranstaltungen in der Schweiz finden traditionell im Spätherbst statt. Innerhalb von drei Monaten finden also insgesamt elf Deutsche Meisterschaften statt – mit Ausnahme des Championats für Maliner Schäferhunde, das bereits an Pfingsten abgehalten wird -, die jeweils den besten Hund ihrer Rasse bzw. ihres Verbandes herausfinden möchten und diesen auch gebührend ehren. Meist ist dies ein Hund im besten Alter, nicht mehr ganz jung und unerfahren, in der Regel zwischen drei und fünf Jahre alt. Aber auch Teilnehmer mit jüngeren Hunden unter drei Jahren sorgen normalerweise für Aufsehen, da die hundesportbegeisterten Insider genau wissen, dass aus einem solchen Hund ein «upcoming star» werden könnte. Meist aber unerwähnt bleiben die ältesten und meist auch mehrjährigen Teilnehmer auf diesen Veranstaltungen. Es sind Hunde im Alter von acht oder neun Jahren, fit, agil, beweglich und durchaus noch konkurrenzfähig, auch wenn sie nicht mehr auf dem Siegertreppchen stehen. Eine um so beachtlichere Leistung, wenn man bedenkt, dass die meisten anderen ihrer Kollegen in diesem Alter schon von irgendwelchen Krankheiten gezeichnet sind, dass sie in ihren Bewegungen stark eingeschränkt sind oder schlimmsten-falls schon gar nicht mehr leben... Auch im Hinblick auf die Zucht sind solche Hunde oft sehr wertvoll. Wer von den Hundesportfreunden wünscht sich nicht einen gesunden, langlebigen und arbeitsfreudigen vierbeinigen Sportkameraden? |
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Groll vom Schindergraben Der vollständige Bericht ist für Abonnentinnen und Abonnenten auf der Seite «Zucht» von hunde-online verfügbar. |
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